Stefan Dudas ist zurück – Ein persönlicher Bericht.
Sie haben es vielleicht bemerkt: 2011 war es sehr ruhig von meiner Seite. Dies hatte natürlich Gründe. Ich habe mir 2011 Zeit genommen, um über sehr vieles nachzudenken. Über meinen Beruf als Trainer und Referent und auch sehr stark über mich selber. Davon möchte ich Ihnen in diesem Blogbeitrag erzählen.
Lebensthemen betreffen uns alle. Denn nichts ist spannender als das Leben. Wir erhalten für alles, was wir besitzen und kaufen, eine umfangreiche Gebrauchsanleitung. Doch für «das Leben» bekommen wir im besten Fall ein paar Ratschläge. Und leider befassen sich die wenigsten Menschen mit dem eigenen Leben. Zu sehr werden wir abgelenkt, und es scheint zu wenig Zeit dafür zu bestehen.
Ich habe mich Ende 2011 entschlossen, mich ab sofort als «Lebensthemen-Trainer» zu präsentieren. Dem voraus ging eine einjährige Analyse meiner Werte, meiner Besonderheiten und meiner Stärken und Schwächen (Ja – auch Trainer sollten ab und zu das tun, was sie den Seminarteilnehmern predigen). Ich habe in dieser Zeit erkannt, dass mein damaliges Angebot und auch die Präsentation gar nicht mehr zu mir, zu meinen Werten und meinen Stärken passten.
Die Gefahr als Trainer besteht, dass man vermeintlich «erfolgreiche» Trainer analysiert und dann – irgendwie abgewandelt – etwas ähnliches macht. Doch das funktioniert in den seltensten Fällen überzeugend.
Deshalb habe ich mich im Jahr 2011 «neu erfunden». Mein jetziger Auftritt bin ich. Mit meinen Stärken als humorvoller, gefühlvoller Mensch.
Was dürfen Sie von mir erwarten?
Sie dürfen genau das erwarten, was unterhalb meines neuen Logos steht: Lebensthemen. Humorvoll. Berührend. Echt.
Denkhaltungen, Verhaltensmuster, Motivation, mentale Techniken gehören natürlich weiterhin stark dazu. Aber auch Themen wie Beruf und Berufung, Partnerschaft, Gefühle, Ängste, Lebensgesetze und weitere Aspekte gehören dazu.
Was mich ausmacht, sind mein Wortwitz und meine Fähigkeit, Menschen zu berühren – wenn Sie meine Podcasts kennen, wissen Sie, von was ich hier spreche. Diese – meine – Stärken werde ich als Lebensthemen-Trainer ab sofort richtig ausleben – Sie werden also die ganzen Themen auf unterhaltsame, aber dennoch sehr tiefgreifende Weise präsentiert bekommen.
Freuen Sie sich also auf Stefan Dudas – den echten Stefan Dudas.
Ich freue mich, Sie als Lebensthemen-Trainer zum Nach-, Um- und Vor-Denken zu bringen.
PS: Dieser ganze Prozess im Jahr 2011, das Herausarbeiten meiner Besonderheiten, meine heutige Positionierung als Lebensthemen-Trainer, ist ich auch durch meine Lebenspartnerin möglich geworden. Ohne sie wäre der Prozess Stückwerk geblieben. Sereina, ich bin sehr dankbar, dass es Dich in meinem Leben gibt!
PPS: Sie ist nicht nur die beste Partnerin, die ich mir vorstellen kann, sondern auch eine professionelle PR-Frau mit Herz und Intuition.
Matrix – Quantenheilung und Co.
Matrix, Matrix-Energetics, Matrix Quantenheilung, Matrix-Transformation, Matrix-2-Punkte-Methode und wie auch all die Namen heissen: Dieses Thema ist im Moment (2011) ein wirklich heisses (und sehr lukratives) Gebiet. Die Buchhandlungen sind voll davon – wie damals bei «The Secret».
Diese Methode beruht auf den Arbeiten von Dr. Frank Kinslow (Quantenheilung) und Dr. Richard Bartlett (Matrix Energetics).
Meine Meinung zum Thema Matrix, Quantenheilung und Co. ist Folgende:
Mir gefallen an Matrix und Co. zwei Punkte nicht:
Punkt 1: Bei den meisten Matrix-Richtungen ist die Anwendung im Stehen und «wenn es wirkt» fällt man nach hinten (durch die Welle oder die Energie). Keine Angst, da sollte dann einer stehen, der Sie auffängt.
Das Problem dabei: Leute, die so einen Kurs besuchen, «kennen» Matrix schon und wissen, dass man umfallen sollte. Ich habe das in einem Matrix-Kurs mehrfach getestet. Ich bin als Coach nur wichtig daneben gestanden, habe daran gedacht, was ich morgen noch einkaufen und erledigen muss – und meine Übungspartnerin ist umgefallen und hat von unglaublichen Erlebnissen berichtet.
Liebe Leute: Umfallen ist Quatsch und ist absolut unwichtig!
Und was speziell ist: Menschen, denen die Energie im Übungsraum zu schlecht ist und sie dann mit speziellen Sprays reinigen. Wenn ihr so «spirituell» seid, wie ihr tut, dann solltet ihr euch nicht von etwas schlechter Energie herunterziehen lassen – oder?
Punkt 2:
Wir geben mit Matrix die Verantwortung wieder ab. Ja, ich weiss, das ist sehr bequem. Man löst Blockaden, obwohl man sie gar nicht kennt. Man arbeitet seine Vergangenheit auf – ohne zu wissen, woran man ist. Man löst negative Denkmuster auf – ohne sie zu benennen. Man weiss dann einfach, dass man 58 negative Denkmuster zum Thema Geld hat. Und lässt man dies später von einem anderen Coach machen hat man plötzlich 123 negative Denkmuster zum Thema Geld – obwohl der andere Coach vorhin die 58 aufgelöst hat…
Ich behaupte: Gehe zu Coach A und lasse dir die negativen Denkmuster zum Thema XY auflösen. Bis er keine mehr findet. Gehe dann sofort zu Coach B und lass dir die negativen Denkmuster zum gleichen Thema aufzeigen: Garantiert findet er zwischen 9 und 150 weitere negative Denkmuster.
Und was mich ausserdem gestört hat: Teilnehmer, die schon im Grundkurs sagten, dass sie jetzt endlich ihre Kinder «behandeln» können. Einer dieser Teilnehmerinnen habe ich gesagt, sie solle doch bei sich selber anfangen – dann lösen sich auch die Probleme bei ihren Kindern. Das kam nicht so gut an bei ihr
Bin ich einfach zu wenig spirituell? Bin ich «noch nicht soweit»?
Genau diesem Druck ist man ausgesetzt – wenn man stehenbleibt und nicht umfällt. Man kann sich dann scheinbar nicht «gehen lassen» – und hat somit ein Problem.
Aber nein. Ich arbeite schon lange mit energetischen Techniken (EFT, EmoTrance etc.). Und meine Erfahrung zeigt, dass man damit sehr gute Resultate erzielen kann.
Auch Matrix oder die Quantenheilung können wirkungsvoll sein. Wenn man sie «ganzheitlich» einsetzt. Das heisst für mich, die Technik im Gespräch unterstützend einzusetzen. Also keine Wunderversprechungen, sondern «einfach einmal testen – und schauen, ob sich etwas tut». Hat man ein veraltetes Denkmuster aufgelöst (in einem Coaching-Gespräch), kann man es durchaus noch energetisch auflösen – und so die Wirkung verstärken.
Ich bin also dafür!
Matrix – richtig, anzheitlich und in Kombination mit anderen Techniken und Methoden eingesetzt – kann wirken.
Bitte nicht
Ich weiss, dass ich mit diesem Artikel vielen Matrix-Teilnehmern auf den Schlips gestanden bin. Lasst euren Dampf jetzt aber bitte nicht hier ab, sondern matrixt ihn einfach weg (achtet beim Hinfallen darauf, dass jemand hinter euch steht).
PS: Noch was zum Kurs, den ich in der Schweiz besucht habe: Ein super Kursleiter mit einer tollen, humorvollen Art. Mit dem man eben auch solche Themen wie «muss man umfallen?» diskutieren konnte – und der auch sagte, dass es eigentlich unnötig sei.
Die Nr. 1 – oder wenn das Ego die eigene Sicht vernebelt. & Persönliche Infos
In letzter Zeit stelle ich vermehrt fest, dass das Marketing einiger Trainer wieder spannende Früchte trägt. Vor allem ist die “Nr. 1-Manie” vermehrt anzutreffen. “Nr. 1 Mentaltrainer”, “Nr. 1 Verkaufstrainer”, “Nr. 1 in Europa” oder sogar “Nr. 1 Trainer weltweit”.
Oh ja. Menschen, die mentales Training weitergeben, das eigene Denken, das eigene Ego immer mal wieder überdenken und anpassen, kommen mit solchen Sprüchen – und meinen das vielleicht sogar noch ernst.
Wie kommt man dazu, sich als “Nr. 1 Trainer weltweit” zu nennen (Begriff leicht abgewandelt, ich möchte ja keinem Trainer zu Nahe treten
).
Und ja, es scheint ein reines Männerproblem zu sein. Ich habe noch keine Nr. 1 Trainerin entdeckt!
Also doch wieder das männliche Ego?
Ich bin im Moment dabei meine ganze Trainer-Karriere zu analysieren, auf neue Beine zu stellen – und bemerke schon bei mir, dass ich mich – von mir selber entfernt habe. Denn als ich als Trainer angefangen hatte, sah ich “erfolgreiche” Trainer und Speaker auf der Bühne und ich wusste “so” muss man sein, um erfolgreich zu werden. Heute – einige Jahre und viele Erfahrungen später – weiss ich natürlich, dass dies absoluter Quatsch ist. Es braucht Originale. Menschlichkeit. Echtheit. Und es braucht auch Mut, das zu erkennen und entsprechende Massnahmen einzuleiten.
Also liebe Podcast-Hörer, Newsletter-Leser, Seminar-Teilnehmer oder Referat-Besucher. Seid gespannt!
Auf Stefan Dudas 2.0.
Ich bin es auch.
mentalPodcast Nr. 24 ist online – und 5 Jahre alt!
Am 6. Februar 2006 ging die erste Folge des mentalPodcasts online. Zu der Zeit wurde ich noch schief angesehen, als ich erzählte, dass ich podcaste. Man kannte Podcasts noch fast gar nicht. Trotzdem faszinierte mich dieses Format damals schon. Und heute – 5 Jahre später – geht die 24. Folge online.
Diesmal mit dem Thema: “Wie gehe ich mit Niederlagen und Rückschlägen um?”. Dieses Thema findet man selten in Erfolgsseminaren, da man immer davon ausgeht, dass man ja eh erfolgreich ist/wird. Aber dem ist in der Realität nicht immer so. Und darum ist es wichtig, dass man lernt, “richtig” mit solchen Niederlagen und Rückschlägen umzugehen.
Und weil der mentalPodcast für dich weiterhin kostenlos ist – und schon 5 Jahre alt ist – wünsche ich mir etwas von dir! Antworte mir doch auf eine einfache Frage per Mail (an feedback@stefandudas.com):
Welchen Nutzen hat dir der mentalPodcast bis jetzt gebracht? (Was hat er in deinem Leben bewirkt/verändert etc.)
Ich möchte auf meiner Website eine Feedback-Seite erstelle, auf der ich Feedbacks von Podcast-Hörern sammle. Wenn du nicht mit Namen erwähnt sein möchtest, schreibe dies bitte dazu, dann nehme ich dein Feedback anonym auf die Seite. Wenn du ein Bild von dir mitschickst, stelle ich auch gerne dieses neben deinen Kommentar. Und wenn du mir einen Link zu deiner Website mitschickst, dann hast du auch den auf meiner Website. – Ist das ein Angebot?
Vielen Dank für deine Feedback-Zeilen. Ich verdiene ja kein Geld mit dem Podcast – daher ist dein Feedback mein Lohn. Danke.
Den mentalPodcast findest Du in iTunes (wenn du iTunes installiert hast, kannst du einfach hier klicken); oder höre die Folge gleich hier an: >hier klicken<
Link zur Podcast-Seite meiner Website (dort kannst Du dir den Podcast direkt anhören, downloaden oder abonnieren): >hier klicken<
60 Tage ohne TV
Für viele mag es unmöglich klingen. Für viele wäre der Lebenssinn dahin. Doch ich hab es getan. Den totalen Fernsehentzug.
Ich bin zwar schon früher nicht übermässig vor dem Fernseher gesessen – aber seit 2 Monaten verzichte ich ganz und gar auf die Flimmerkiste. Du fragst dich, ob das Nebenwirkungen hat? Ob ich trotzdem “informiert” bin? Ich höre einmal am Tag die Nachrichten im Radio. Das wars. Und schliesslich gibt es auch noch Zeitungen (aber auch da bin ich wählerisch).
Ok, ich weiss jetzt nicht immer, wann und wo genau ein Mann von einem Baum erschlagen wurde oder wie “schlimm, schlimm, schlimm” die Überschwemmungen irgendwo sind. Ja, lass uns gleich das als Beispiel nehmen. Überschwemmungen in Australien: Mal ehrlich: Wenn wir vor der Glotze sitzen, das Elend in bunten Bildern sehen – und uns dann denken “schon schlimm…”. Hilft das jemandem? Hilft das den Leuten in Australien? Hilft das dir selber? Und das nennen wir dann “informiert”. Wenn man gefragt wird: “Hast du die schrecklichen Bilder da gesehen? – schlimm oder?”.
Tja, mir wurde in den 60 Tagen nie übel, hatte keinen Schüttelfrost und auch sonst keine Entzugserscheinungen – die Fernseh-Diät hat also absolut keine Nebenwirkungen. Oder doch? Klar. Denn wenn wir uns nicht mit dem Müll abfüllen… kommt vielleicht auch etwas weniger Müll in unserem Leben raus
))
PS: Und für Weiterbildungs-DVDs oder wirklich mal einen guten Film gibt es ja DVDs und Beamer…
Mein persönlicher Jahresrückblick
Ich weiss, ich weiss. Ich habe in diesem Jahr create your life! etwas vernachlässigt. Das “Trainer Power Marketing”-Projekt ist etwas aufwändiger und grösser geworden, als ursprünglich geplant
Hier ein kleiner Überblick, was 2010 für mich war:
Trainer Power Marketing
- Am 29. Mai 2010 fand das TPM-Seminar statt mit 51 Teilnehmern
- eine GmbH (Trainer Power Marketing GmbH) wurde mit Bruno Erni zusammen gegründet.
- das 7-teilige DVD-Set wurde produziert (inkl. spannender Interviews mit Prof. Dr. Lothar Seiwert, Umberto Saxer, Matthias Pöhm und Gregor Staub). Wurde diese Woche ausgeliefert.
- Ein Verlag (ja, Sie lesen richtig) wurde gegründet: der ERDAS-Verlag (in diesem Verlag erschien auch das DVD-Set). Der ERDAS-Verlag steht für persönliche Erfolgsmedien. Ein Verlag in dem der Autor im Vordergrund steht. Hier werden in nächster Zeit einige spannende Dinge passieren
- Grosse Kooperationen wurden geschlossen und viele tolle Ideen für 2011 wurden geboren.
create your life!
- Entwicklung des neuen 3-Tages-Intensiv-Seminars “Durchbruch zum Erfolg”.
- Aufnahme in die GSA (German Speakers Association)
- Aufnahme in die TOP 100 von Trainers Excellence
- weitere Podcasts, Blogbeiträge, Vorträge, Seminare und Einzelcoachings.
- Ein konkretes Buchprojekt wird angegangen (Noch Top-Secret!
- Eine neue Website zum Thema Neujahresvorsätze (www.neujahrsvorsaetze.ch) wurde erstellt.
Also für ein Jahr keine schlechte Bilanz, denke ich
Ich habe in diesem Jahr unglaublich viel gelernt und – was vor allem wichtig ist: Die ganzen Projekte haben mir unglaublichen Spass gemacht. Ich denke, das spürt man auch, wenn man die Produkte sieht.
Gerade im Trainer-Power-Marketing-Projekt wurde uns von Experten geraten, eine andere Zielgruppe zu wählen, da Trainer und Berater anscheinend keine ideale Zielgruppe seien für Weiterbildungsmedien. Auch sei ein Seminar “unmöglich”, da man eh zuwenig Teilnehmer haben werde. Und einmal mehr bewahrheitet sich die Weisheit, man solle nicht immer auf “Experten” hören und dem eigenen Bauchgefühl folgen.
Ok, das war der geschäftliche Teil. Und ich kann dir versichern: Auch im privaten Bereich war 2010 für mich persönlich ein wirklich sehr schönes Jahr
Also: 2011 kann kommen. Ich freue mich auf weitere spannende Projekte und spannende Menschen.
Und natürlich möchte ich DIR danken, dass du interessiert bist an create your life! und/oder an Trainer Power Marketing. Denn ohne Seminarteilnehmer, Hörbuch-Hörer, Podcast-Hörer etc. könnte ich das ja gar nicht machen. Also: Danke
Herzliche Grüsse
Stefan Dudas
Eine Antwort – über die man nachdenken kann…
Ich habe letzte Woche eine Frau gefragt, was sie denn im Leben wolle. Ihre Antwort darauf: “Ich möchte eine würdige, vitale, lebenserfahrene, ja vielleicht “weise” alte Frau werden. Mit vielen Lachfalten, glücklichem, strahlendem, wissendem Geschichtsausdruck und leuchtenden Augen. Eine alte Frau, in deren Gesicht man sieht, dass sie ein schönes, lebendiges, spannendes und glückliches Leben hat.”
Wow. Ist das eine tolle Antwort? Ich habe lange über diese Antwort nachgedacht. Man soll sich ja den “Endzustand” eines Zieles vorstellen. Und wenn man sich mal vor dem inneren Auge vorstellt, wie man mit 80 (oder auch 90) aussehen will – ist das schon sehr spannend. Das Gesicht zeigt uns ja, wie wir leben und gelebt haben.
Also: Wie willst du mit 80 oder 90 aussehen?
PS: Und die Frauen, die ihre Lachfältchen mit Botox plätten… Tja, genau diese Frauen sollten vielleicht wirklich mal darüber nachdenken, wie sie mit 80 Jahren wirken wollen. Ich weiss: solche Frauen werden über diesen Artikel nicht lachen (aber man würde das Lachen in ihnen Botox-Gesichtern ja eh nicht erkennen
Ein Danke!
Ich wollte einfach kurze Danke sagen. Für alle Newsletter-Leser, die an meiner kleinen Umfrage teilgenommen haben. Im Moment habe knapp 10 Prozent die ganze Umfrage beantwortet. Sensationell! Herzlichen Dank!
Du hast noch nicht mitgemacht? Dann kannst du das gleich noch tun:
Hier klicken – und schon kannst du an der Umfrage teilnehmen – Danke!
10 Prozent ist wirklich eine sehr hohe Quote – einmal mehr ein Indiz dafür, dass ich einfach die besten Kunden habe
Wünsche euch eine tolle Woche!
Achtung: Es gibt mehrere "Stefan Dudas"
Gerade eben wurde ich von einem Kunden darauf angesprochen, ob ich was mit Sekten am Hut habe…
Darum hier nochmals für alle:
In der Schweiz bin ich der einzige “Stefan Dudas” (schweizer Telefonbuch)
In Deutschland gibt es nochmals zwei mit dem Namen “Stefan Dudas”. Und einer davon muss bei Scientology sein.
Das ist natürlich bitter für mich, weil ich immer mal wieder darauf angesprochen werde!
Für all die, die das überprüfen möchten: Schlagt im Deutschen Telefonbuch meinen Namen nach: (deutsches Telefonbuch)
Mir wurde sogar schon geraten, meinen Namen zu ändern. Doch ich lasse mir doch von solchen Sekten-Deppen nicht meinen guten Namen nehmen
Was mich aber wirklich stört: Anscheinend macht Google bei Scientology eine Ausnahme, was die bekannten Suchmaschinen-Optimierungs-Regeln angeht.
Diese Scientology-Seite (findet man, wenn man nach meinem Namen googelt), ist völlig veraltet, kein Impressum, technische Fehler, fast kein Content (Inhalt) – aber trotzdem wird diese Seite noch vor grossen Verlagen gerankt (auf der ersten Seite!)!
Achtung Google: bevor ihr mich jetzt abmahnt wegen dieser Aussage, bringt mir einen Suchmaschinen-Experten der mir erklären kann, warum diese völlig Contentlose-Seite so weit vorne bei Google zu finden ist…
Habe dies bereits mittels deutschem Anwalt versucht zu richten – doch Google steckt den Kopf in den Sand und verweist auf Scientology Amerika. Tja, liebe Googler, es gibt schon einige Treffer in Google, in denen man lesen kann, dass Scientology-kritische Seiten aus dem Netz (eigentlich nur aus Google) verschwunden sind (auf Druck von Scientology) Bericht1, Bericht 2, Bericht 3, Bericht 4. Es sind noch wesentlich mehr Berichte über dieses Thema (nicht nur bei Google) zu finden.
Einen Prozess gegen Scientology zu führen ist mir zu blöd (hänge ja an meinem Leben
)
Ach ja: Habe natürlich auch versucht diese beiden anderen Stefan Dudas zu erreichen… Per Telefon, Mail, via Facebook – Die Antwort: NULL. NICHTS. NADA!
PS: Sollte jetzt meine Websites auch aus Google verschwinden, wisst ihr jetzt warum
PPS: Jeder der mich kennt, der meine Podcasts kennt, sollte eigentlich sehen und spüren, das ich unmöglich einer Sekte angehören kann. Ich propagiere ja, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Und nicht die Steuerung des Lebens irgendwelchen Sektenbrüdern zu überlassen…
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Ich habe ja schon lange (2006) eine “Anti-Sekten-Erklärung” auf meiner Homepage gestellt. Mehr kann ich anscheinend nicht machen. Wenn jemandem eine Lösung einfällt, bin ich natürlich sehr dankbar dafür
.
Über Schlankheitsgürtel und "über Nacht"-Angebote
- Eine Werbung über “Schlankheitsgürtel” – man zieht das Ding an, und in wenigen Tagen ist man Mister Universum – oder Miss World.
Gibt es wirklich Menschen, die daran glauben? Es scheint halt wirklich ein grosses Bedürfnis vieler Menschen zu sein, eine Pille einzuwerfen, oder einen Gürtel umzuschnallen und schon nächste Woche an den Miss Schweiz-Wahlen teilzunehmen.
Ach ja, a propro “über Nacht”. Bin heute auch auf “Mental-CDs” gestossen, die versprechen, dass man “im Schlaf schlank wird”. Man muss diese Dinger nur lange genug hören… – Oh je. Klar kann Mentaltraining dabei helfen. Aber es ersetzt nicht das “TUN”! Man kann doch nicht Schwarzwälder-Torte-essend diese CDs hören und allen ernstes glauben, schlank zu werden. Das gleiche gilt auch fürs Rauchen – oder eben für das Aufhören.
Werden wir so bequem? Können sich die Menschen nicht mehr aufraffen, das Leben (den eigenen Körper) selbstverantwortlich zu führen? Anscheinend muss es so sein, sonst würde es solche Angeobte nicht geben… 
