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Matrix – Quantenheilung und Co.
Matrix, Matrix-Energetics, Matrix Quantenheilung, Matrix-Transformation, Matrix-2-Punkte-Methode und wie auch all die Namen heissen: Dieses Thema ist im Moment (2011) ein wirklich heisses (und sehr lukratives) Gebiet. Die Buchhandlungen sind voll davon – wie damals bei «The Secret».
Diese Methode beruht auf den Arbeiten von Dr. Frank Kinslow (Quantenheilung) und Dr. Richard Bartlett (Matrix Energetics).
Meine Meinung zum Thema Matrix, Quantenheilung und Co. ist Folgende:
Mir gefallen an Matrix und Co. zwei Punkte nicht:
Punkt 1: Bei den meisten Matrix-Richtungen ist die Anwendung im Stehen und «wenn es wirkt» fällt man nach hinten (durch die Welle oder die Energie). Keine Angst, da sollte dann einer stehen, der Sie auffängt.
Das Problem dabei: Leute, die so einen Kurs besuchen, «kennen» Matrix schon und wissen, dass man umfallen sollte. Ich habe das in einem Matrix-Kurs mehrfach getestet. Ich bin als Coach nur wichtig daneben gestanden, habe daran gedacht, was ich morgen noch einkaufen und erledigen muss – und meine Übungspartnerin ist umgefallen und hat von unglaublichen Erlebnissen berichtet.
Liebe Leute: Umfallen ist Quatsch und ist absolut unwichtig!
Und was speziell ist: Menschen, denen die Energie im Übungsraum zu schlecht ist und sie dann mit speziellen Sprays reinigen. Wenn ihr so «spirituell» seid, wie ihr tut, dann solltet ihr euch nicht von etwas schlechter Energie herunterziehen lassen – oder?
Punkt 2:
Wir geben mit Matrix die Verantwortung wieder ab. Ja, ich weiss, das ist sehr bequem. Man löst Blockaden, obwohl man sie gar nicht kennt. Man arbeitet seine Vergangenheit auf – ohne zu wissen, woran man ist. Man löst negative Denkmuster auf – ohne sie zu benennen. Man weiss dann einfach, dass man 58 negative Denkmuster zum Thema Geld hat. Und lässt man dies später von einem anderen Coach machen hat man plötzlich 123 negative Denkmuster zum Thema Geld – obwohl der andere Coach vorhin die 58 aufgelöst hat…
Ich behaupte: Gehe zu Coach A und lasse dir die negativen Denkmuster zum Thema XY auflösen. Bis er keine mehr findet. Gehe dann sofort zu Coach B und lass dir die negativen Denkmuster zum gleichen Thema aufzeigen: Garantiert findet er zwischen 9 und 150 weitere negative Denkmuster.
Und was mich ausserdem gestört hat: Teilnehmer, die schon im Grundkurs sagten, dass sie jetzt endlich ihre Kinder «behandeln» können. Einer dieser Teilnehmerinnen habe ich gesagt, sie solle doch bei sich selber anfangen – dann lösen sich auch die Probleme bei ihren Kindern. Das kam nicht so gut an bei ihr
Bin ich einfach zu wenig spirituell? Bin ich «noch nicht soweit»?
Genau diesem Druck ist man ausgesetzt – wenn man stehenbleibt und nicht umfällt. Man kann sich dann scheinbar nicht «gehen lassen» – und hat somit ein Problem.
Aber nein. Ich arbeite schon lange mit energetischen Techniken (EFT, EmoTrance etc.). Und meine Erfahrung zeigt, dass man damit sehr gute Resultate erzielen kann.
Auch Matrix oder die Quantenheilung können wirkungsvoll sein. Wenn man sie «ganzheitlich» einsetzt. Das heisst für mich, die Technik im Gespräch unterstützend einzusetzen. Also keine Wunderversprechungen, sondern «einfach einmal testen – und schauen, ob sich etwas tut». Hat man ein veraltetes Denkmuster aufgelöst (in einem Coaching-Gespräch), kann man es durchaus noch energetisch auflösen – und so die Wirkung verstärken.
Ich bin also dafür!
Matrix – richtig, anzheitlich und in Kombination mit anderen Techniken und Methoden eingesetzt – kann wirken.
Bitte nicht
Ich weiss, dass ich mit diesem Artikel vielen Matrix-Teilnehmern auf den Schlips gestanden bin. Lasst euren Dampf jetzt aber bitte nicht hier ab, sondern matrixt ihn einfach weg (achtet beim Hinfallen darauf, dass jemand hinter euch steht).
PS: Noch was zum Kurs, den ich in der Schweiz besucht habe: Ein super Kursleiter mit einer tollen, humorvollen Art. Mit dem man eben auch solche Themen wie «muss man umfallen?» diskutieren konnte – und der auch sagte, dass es eigentlich unnötig sei.
Diese Ruhe hier …
Zuerst mal: Vielen Dank für all die Nachfragen per eMail. Ja, mir geht es gut. Sehr gut sogar. Aber um mich ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden. Warum, möchte ich in diesem Beitrag aufzeigen.
Grund 1:
Letztes Jahr war ein unglaubliches Jahr – Mit Trainer Power Marketing haben Bruno Erni und ich sehr viel erreicht (und sehr viel gearbeitet). Dies alles muss erst mal etwas verdaut werden. Wir erhalten sehr viel tolles Feedback auf unser DVD-Set – und erstaunlicherweise bestellen auch sehr viele Leute, die nicht Trainer, Berater oder Coach sind, dieses DVD-Set. Aber im Prinzip haben sie ja recht. Denn die Marketing-Techniken kann man auf alle Bereiche und Branchen adaptieren.
Grund 2:
Ich bin seit Beginn 2011 dabei, meine Trainer-Positionierung zu überarbeiten. Das ist eine hochintensive Arbeit, denn da wird es schnell mal sehr persönlich (da es ja um mich geht)
Keine Angst, ich werde euch erhalten bleiben mit meinen Kernthemen. Doch ich werde schon bald in einer etwas anderen Form auftreten. Lasst euch überraschen
Grund 3:
Das Leben geniessen. Ja, ich gebe es zu. Auch das ist wichtig. Das Leben, liebe Menschen geniessen und mit ihnen Zeit verbringen. Dies kann man nicht, wenn man 14 Stunden am Tag arbeitet (auch wenn es Erfolgs-Päpste genau das predigen).
Grund 4:
Ich habe mich in letzter Zeit sehr stark weitergebildet. Das braucht Zeit und Energie. Und all das neue Wissen, wird in neue Projekte fliessen. Auch hier: Lasst euch überraschen…
Grund 5:
Arbeit im Hintergrund: Für Trainer Power Marketing bin ich im Hintergrund am wirken. Sei dies für neue Projekte oder auch für die Erstellung von Trainer- und Speaker-Auftritten (Websites, Corporate Designs etc.). Also ziemlich kreativ
So, das waren 5 Gründe, warum es in letzter Zeit etwas ruhiger war um mich.
Das wird aber schon sehr bald ganz anders. Versprochen. Darüber demnächst mehr. Hier.
Jenseits von Beschränkungen
Wenn ihr über die Ostertage mal 15 Minuten Zeit habt, schaut euch dieses Video an. Ein Video mit einer unglaublich schönen Botschaft, die wirklich berührt. “Zufällig” bin ich darauf gestossen. Und seit ungefähr 6 Monaten ist das auch “mein” Thema – an dem ich jetzt auch schon so lange arbeite. Das Resultat seht ihr schon bald… Ich wünsche euch schöne Ostern!
Was wichtig ist
Aufs Wochenende ein Lied, das perfekt in die momentane Zeit passt, in der es weltweit drunter und drüber geht.
Es hilft nicht, wenn man Schuldige sucht. Es hilft nicht, wenn man TV-Sendungen aus Mitgefühl absagt. Man sollte dafür PR- und Wahlkampf-Strategien vielleicht gerade jetzt aussen vor lassen.
Es hilft in dieser Zeit, wenn man sich öfters Gedanken macht über das eigene Leben: und dankbar ist. Dankbarkeit lebt. Wann hast du das letzte mal deiner Frau oder deinem Mann gesagt, dass du dankbar bist, weil es ihn oder sie gibt?
Im Alltag immer mal wieder zu überlegen, was wirklich wichtig ist. Was echt ist. Was gut ist.
Ich wünsche euch ein echt gutes, tolles Wochenende!
Die Nr. 1 – oder wenn das Ego die eigene Sicht vernebelt. & Persönliche Infos
In letzter Zeit stelle ich vermehrt fest, dass das Marketing einiger Trainer wieder spannende Früchte trägt. Vor allem ist die “Nr. 1-Manie” vermehrt anzutreffen. “Nr. 1 Mentaltrainer”, “Nr. 1 Verkaufstrainer”, “Nr. 1 in Europa” oder sogar “Nr. 1 Trainer weltweit”.
Oh ja. Menschen, die mentales Training weitergeben, das eigene Denken, das eigene Ego immer mal wieder überdenken und anpassen, kommen mit solchen Sprüchen – und meinen das vielleicht sogar noch ernst.
Wie kommt man dazu, sich als “Nr. 1 Trainer weltweit” zu nennen (Begriff leicht abgewandelt, ich möchte ja keinem Trainer zu Nahe treten
).
Und ja, es scheint ein reines Männerproblem zu sein. Ich habe noch keine Nr. 1 Trainerin entdeckt!
Also doch wieder das männliche Ego?
Ich bin im Moment dabei meine ganze Trainer-Karriere zu analysieren, auf neue Beine zu stellen – und bemerke schon bei mir, dass ich mich – von mir selber entfernt habe. Denn als ich als Trainer angefangen hatte, sah ich “erfolgreiche” Trainer und Speaker auf der Bühne und ich wusste “so” muss man sein, um erfolgreich zu werden. Heute – einige Jahre und viele Erfahrungen später – weiss ich natürlich, dass dies absoluter Quatsch ist. Es braucht Originale. Menschlichkeit. Echtheit. Und es braucht auch Mut, das zu erkennen und entsprechende Massnahmen einzuleiten.
Also liebe Podcast-Hörer, Newsletter-Leser, Seminar-Teilnehmer oder Referat-Besucher. Seid gespannt!
Auf Stefan Dudas 2.0.
Ich bin es auch.
Introvision – neue Art von Mentaltraining?
Wunderbar, wenn man Mentaltraining und auch “neue” Formen davon, in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. In dieser Spiegel-Ausgabe findet man einen Artikel mit dem Titel “Mentaltraining fasziniert Forscher und Sportler”. Der renommierte Burnout-Forscher Matthias Burisch sagt hier, dass er verblüfft war, dass etwas derart simples helfen kann… Und “es sei eine grosse Chance…”.
Perfekt, wenn es sich langsam rumspricht, dass man vieles, sehr vieles mit mentalen Techniken erreichen kann. Vereinfacht ausgedrückt, ist Introvision ist eine Technik, in der man die Gefühle, die Blockaden, Probleme etc. auslösen, beobachtet und zulässt. Dies klingt simpel, hat aber für grosses Aufsehen gesorgt. Es wird jetzt eine Studie erstellt (Bundesforschungsministerium und Europäische Sozialfonds), um zu klären, ob Introvision jungen Managerinnen auf dem Weg nach oben helfen kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich die Wirkung von solchen Techniken nur bestätigen. Ich selber wende schon lange eine Kombination aus Mentaltraining und Emotrance an. Die Gefühle und Emotionen spüren, erfahren und gezielt auflösen, ermöglicht immer wieder kleine “Wunder”. Und ich weiss, wenn man es nicht selber erlebt hat, ist es fast nicht nachvollziehbar.
Schön, dass solche “tablettenfreien” Techniken langsam ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit kommen.
mentalPodcast Nr. 24 ist online – und 5 Jahre alt!
Am 6. Februar 2006 ging die erste Folge des mentalPodcasts online. Zu der Zeit wurde ich noch schief angesehen, als ich erzählte, dass ich podcaste. Man kannte Podcasts noch fast gar nicht. Trotzdem faszinierte mich dieses Format damals schon. Und heute – 5 Jahre später – geht die 24. Folge online.
Diesmal mit dem Thema: “Wie gehe ich mit Niederlagen und Rückschlägen um?”. Dieses Thema findet man selten in Erfolgsseminaren, da man immer davon ausgeht, dass man ja eh erfolgreich ist/wird. Aber dem ist in der Realität nicht immer so. Und darum ist es wichtig, dass man lernt, “richtig” mit solchen Niederlagen und Rückschlägen umzugehen.
Und weil der mentalPodcast für dich weiterhin kostenlos ist – und schon 5 Jahre alt ist – wünsche ich mir etwas von dir! Antworte mir doch auf eine einfache Frage per Mail (an feedback@stefandudas.com):
Welchen Nutzen hat dir der mentalPodcast bis jetzt gebracht? (Was hat er in deinem Leben bewirkt/verändert etc.)
Ich möchte auf meiner Website eine Feedback-Seite erstelle, auf der ich Feedbacks von Podcast-Hörern sammle. Wenn du nicht mit Namen erwähnt sein möchtest, schreibe dies bitte dazu, dann nehme ich dein Feedback anonym auf die Seite. Wenn du ein Bild von dir mitschickst, stelle ich auch gerne dieses neben deinen Kommentar. Und wenn du mir einen Link zu deiner Website mitschickst, dann hast du auch den auf meiner Website. – Ist das ein Angebot?
Vielen Dank für deine Feedback-Zeilen. Ich verdiene ja kein Geld mit dem Podcast – daher ist dein Feedback mein Lohn. Danke.
Den mentalPodcast findest Du in iTunes (wenn du iTunes installiert hast, kannst du einfach hier klicken); oder höre die Folge gleich hier an: >hier klicken<
Link zur Podcast-Seite meiner Website (dort kannst Du dir den Podcast direkt anhören, downloaden oder abonnieren): >hier klicken<
Aufs Wochenende etwas fürs Herz
Von Alexandra Burke hab ich hier schon mal ein Video empfohlen (damals das Lied “Hallelujah“).
Diesmal ihr neuster Hit. In diesem Video könnt ihr (wenn ihr ihre Vorgeschichte schon kennt) direkt auf 1:00 vorspulen… Tolle Stimme und tolle Show. Viel Spass!
PS: Aus dem Songtext:
So say you love me
Or say you need me
Don’t let the silence
Do the talking
Just say you want me
Or you don’t need me
Don’t let the silence
Do the talking
Wann hast du deiner Partnerin oder deinem Partner das letzte mal gesagt, dass du sie/ihn liebst?
PPS: Also ich habe gestern das erste Mal rote Rosen geschenkt bekommen.
60 Tage ohne TV
Für viele mag es unmöglich klingen. Für viele wäre der Lebenssinn dahin. Doch ich hab es getan. Den totalen Fernsehentzug.
Ich bin zwar schon früher nicht übermässig vor dem Fernseher gesessen – aber seit 2 Monaten verzichte ich ganz und gar auf die Flimmerkiste. Du fragst dich, ob das Nebenwirkungen hat? Ob ich trotzdem “informiert” bin? Ich höre einmal am Tag die Nachrichten im Radio. Das wars. Und schliesslich gibt es auch noch Zeitungen (aber auch da bin ich wählerisch).
Ok, ich weiss jetzt nicht immer, wann und wo genau ein Mann von einem Baum erschlagen wurde oder wie “schlimm, schlimm, schlimm” die Überschwemmungen irgendwo sind. Ja, lass uns gleich das als Beispiel nehmen. Überschwemmungen in Australien: Mal ehrlich: Wenn wir vor der Glotze sitzen, das Elend in bunten Bildern sehen – und uns dann denken “schon schlimm…”. Hilft das jemandem? Hilft das den Leuten in Australien? Hilft das dir selber? Und das nennen wir dann “informiert”. Wenn man gefragt wird: “Hast du die schrecklichen Bilder da gesehen? – schlimm oder?”.
Tja, mir wurde in den 60 Tagen nie übel, hatte keinen Schüttelfrost und auch sonst keine Entzugserscheinungen – die Fernseh-Diät hat also absolut keine Nebenwirkungen. Oder doch? Klar. Denn wenn wir uns nicht mit dem Müll abfüllen… kommt vielleicht auch etwas weniger Müll in unserem Leben raus
))
PS: Und für Weiterbildungs-DVDs oder wirklich mal einen guten Film gibt es ja DVDs und Beamer…
MentalPodcast gewinnt den European Podcast Award
Das freut mich doch. Für die Schweiz im Bereich “Business” hat mein mentalPodcast doch glatt den “European Podcast Award” gewonnen
Vielen Dank allen Hörern, die abgestimmt haben. In der Schweiz war die Konkurrenz noch nicht so gross
Aber trotzdem: Ich freue mich darüber!
Den mentalPodcast gibt es jetzt schon seit Februar 2006. Alle mental-Podcast-Folgen können in iTunes oder direkt auf meiner Website angehört werden.
Für diesen Erfolg spendiere ich dem mentalPodcast einen neuen Sound
Seit also gespannt auf die nächste Folge.
Hier die offizielle “Gewinner-Show” (mein Podcast wird bei 08:25 genannt)
